Dr. Uwe Silberberger

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Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

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Uwe Silberberger

„Ohne Kompetenz und Gegenmacht kein Co-Management von Arbeitnehmervertretungen.“
Als Experte für das kollektive Arbeitsrecht mit starkem gewerkschaftlichen Hintergrund berät und vertritt Uwe Silberberger seit Jahren Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschaften, insbesondere in Unternehmen, die von Umstrukturierungen und Übertragungen betroffen sind. Bei mehreren Fusionen großer Konzerne und Unternehmen, aber auch bei notwendigen Sozialplänen war er auf Betriebsrats- und Gewerkschaftsseite in die Verhandlungen eingebunden.

Dabei ging es oft auch darum, die jeweiligen Betriebsvereinbarungen der beteiligten Unternehmen und Konzerne zu vereinheitlichen. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themen Betriebsübergang (insbesondere Outsourcing), betriebliche Altersversorgung, Insolvenzarbeitsrecht und Privatisierung von Einrichtungen der öffentlichen Hand einschließlich Betriebsführungs- und Gestellungsverträge.

„Co-Management von Arbeitnehmervertretungen ist nur durch die Verbindung der Kraft starker Betriebsräte (meist mit gewerkschaftlichem Hintergrund) mit professioneller Kompetenz möglich“.

Uwe Silberberger weiß, dass es bei der Beratung und Vertretung von Betriebsräten um mehr geht als allein um juristischen Beistand. Gefragt ist auch politisch taktische Erfahrung und das Verständnis der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Beides bringt er aus langjähriger Erfahrung anlässlich seiner früheren Tätigkeit beim Vorstand der IG Metall mit. Dabei ist für ihn und seine Mandanten hilfreich, dass Rechtsanwalt Silberberger neben den arbeits-auch die unternehmensrechtlichen Fragestellungen beantworten kann. Er wird daher vom JUVE-Handbuch für Wirtschaftskanzleien als einer der führenden Arbeitsrechtsrechtsexperten in Deutschland bezeichnet und ist Mitglied im Fachausschuss Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltsverein.

„Verhandlungen zwischen dem Betriebsrat und der Unternehmensleitung gehorchen eigenen Gesetzen. Der Vertreter der Arbeitnehmerseite muss darauf reagieren, wie die Arbeitgeberseite die Verhandlungen führt.“ Dabei versucht Uwe Silberberger zunächst eine offene Kommunikation. Er weiß aber auch, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört. Und: „Wenn echte Profis am Tisch sitzen, ist es für alle Beteiligten angenehmer.“