Dr. Lena Oerder

Rechtsanwältin

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Dr. Lena Oerder

„Um etwas zu verändern, muss man sich organisieren“, ist Lena Oerder überzeugt. Ein Motto, das sie intensiv lebt: Schon seit 2007 ist die gebürtige Kölnerin bei den Jusos aktiv, zunächst im Vorstand ihrer Heimatstadt sowie der Hochschulgruppe der Kölner Universität, seit 2014 im NRW-Landesvorstand und seit 2018 auch im Landesvorstand der SPD. Schon von Beginn ihres Studiums an ist sie sich sicher: „Es kommt nichts anderes in Frage als die Vertretung der Arbeitnehmerseite.“

Das schlägt sich auch in ihrem bisherigen Lebenslauf nieder: 2011 erhält sie an der Universität Kassel für das Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema: „Neue Erwerbsverläufe und das Arbeits- und Sozialrecht“. Später, während ihres Referendariats, arbeitet sie unter anderem in der Rechtsabteilung des DGB-Bundesvorstands, in der Widerspruchsstelle der Bundesagentur für Arbeit in Bonn sowie in einer auf Arbeiternehmerrechte spezialisierten Kanzlei in Köln.

Für ihre Promotion forschte sie mit einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema „Entgeltgleichheit von Frauen und Männern“ und entsprechenden individual- und kollektivrechtlichen Durchsetzungsmechanismen. Aufgrund all dieser unterschiedlichen Erfahrungen legt sie ihr „besonderes Herzblut“ in die Gestaltung von diskrimierungsfreien Arbeitsverhältnissen. Ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet bringt Lena Oerder nun ins Team von silberberger.lorenz.towara und in fairgütung, das Beratungsnetzwerk für Beschäftigtenvertretungen, mit ein. Sie weiß: „Ohne die aktive Unterstützung von Betriebsräten und Gewerkschaften ist die Durchsetzung von Beschäftigtenrechten nicht zu schaffen.“